{"id":34253,"date":"2022-12-29T19:08:59","date_gmt":"2022-12-29T18:08:59","guid":{"rendered":"https:\/\/betterstudy.ch\/unkategorisiert\/bilanz-in-der-buchhaltung-erklaerungen-und-beispiel\/"},"modified":"2026-03-13T09:54:17","modified_gmt":"2026-03-13T08:54:17","slug":"bilanz-in-der-buchhaltung-erklaerungen-und-beispiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/betterstudy.ch\/de\/unkategorisiert\/bilanz-in-der-buchhaltung-erklaerungen-und-beispiel\/","title":{"rendered":"Bilanz in der Buchhaltung: Erkl\u00e4rungen und Beispiel"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"34253\" class=\"elementor elementor-34253 elementor-31242\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-131c7f86 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"131c7f86\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-41156c44\" data-id=\"41156c44\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-59ac170 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"59ac170\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Die Rolle der Bilanz in der Buchhaltung<\/h2>\n<p>In der Buchhaltung spiegelt <strong>die Bilanz das Verm\u00f6gen des Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt<\/strong> wider, weshalb sie immer mit einem Datum versehen ist (in der Regel zum 31. Dezember). Die Bilanz ist eines der am h\u00e4ufigsten verwendeten Dokumente in der Buchhaltung.<\/p>\n<p><strong>Das Verm\u00f6gen ist der Nettowert dessen, was das Unternehmen besitzt<\/strong>, d.\u00a0h. die Differenz zwischen dem, was es hat, und dem, was es schuldet.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Was das Unternehmen besitzt = Verwendung der Mittel = was es mit dem zur Verf\u00fcgung stehenden Geld gekauft hat;<\/strong><\/li>\n<li><strong>Die Herkunft der Mittel = Woher kommt das Geld, das dem Unternehmen zur Verf\u00fcgung steht<\/strong> (erhaltene Kredite, investiertes Kapital).<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Die linke Spalte der Bilanz hei\u00dft AKTIVA<\/strong>. Dort tr\u00e4gt man ein, was das Unternehmen besitzt.<\/p>\n<p><strong>Die rechte Spalte der Bilanz hei\u00dft PASSIVA<\/strong> und erfasst, woher das Geld kommt, das dem Unternehmen zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<p><strong>Die Summe der AKTIVA ist immer gleich der Summe der PASSIVA<\/strong>. Denn die Mittel, die dem Unternehmen zur Verf\u00fcgung stehen, werden verwendet, um z.\u00a0B. Maschinen, Fahrzeuge oder Computer zu kaufen (Investitionen). Wenn nach diesen Investitionen noch Geld \u00fcbrig ist, dann wird das Geld in bar (in einer Kasse oder einem Tresor) aufbewahrt oder auf ein Bank- oder Postkonto eingezahlt.<\/p>\n<p><strong>SUMME AKTIVA = SUMME PASSIVA<\/strong><\/p>\n<p>Um eine Bilanz zu erstellen, muss man eine Inventur machen. Die Inventur ist der Akt der Auflistung und Z\u00e4hlung der Elemente, die das Verm\u00f6gen des Unternehmens bilden.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a94acf9 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"a94acf9\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"example\" style=\"margin-top: 0px;\"><h3>Beispiel \u2013 Teil 1<\/h3><p><iframe style=\"margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/eEt3SyBsIkM?rel=0\" width=\"560\" height=\"380\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p><p>Nehmen wir den folgenden Fall. Sandra ist von ganzem Herzen Designerin und liebt Modeschmuck. Sie hat also beschlossen, ihren eigenen Schmuck zu kreieren und zu vermarkten. Sie braucht Geld f\u00fcr den Anfang und erh\u00e4lt von der Cr\u00e9dit Suisse ein Darlehen von 15 000.- CHF auf 10 Jahre. Dazu kommen ein Darlehen \u00fcber 10 000.- CHF auf 9 Monate von einem Freund, Christophe. 10 000.- CHF steuert sie selbst bei.<\/p><p>Bei der Erstellung der Er\u00f6ffnungsbilanz bei Gr\u00fcndung des Unternehmens f\u00fchren wir die f\u00fcr die Aufnahme ihrer T\u00e4tigkeit erforderlichen Finanzierungsquellen auf. Diese Betr\u00e4ge werden in der Bilanz des Unternehmens auf der Passivseite ausgewiesen.<\/p><p>Wir erstellen die Er\u00f6ffnungsbilanz, die aus zwei Spalten besteht: Aktiva und Passiva.<\/p><p>Die Passiva stellen das dem Unternehmen zur Verf\u00fcgung gestellte Geld dar. In der rechten Spalte, \u201ePassiva\u201c, geben wir das Bankdarlehen der Cr\u00e9dit Suisse in H\u00f6he von 15 000.- an, das Darlehen von Christophe \u00fcber 10 000.- und den als Einlage bezeichneten Eigenbeitrag von 10 000.-, insgesamt also 35 000.-, die f\u00fcr die Erstinvestition in die Ausr\u00fcstung zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p><p>Sandra beginnt mit dem Kauf der Computerausstattung, die sie f\u00fcr den Online-Verkauf des Schmucks ben\u00f6tigt, n\u00e4mlich eines Computers, eines Bildschirms, eines Druckers, einer Tastatur und einer Maus. Die Werte dieses Materials tragen wir in die Spalte \u201eAktiva\u201c ein.<\/p><p>Auch der zweite Teil der Eink\u00e4ufe betrifft die EDV-Ausstattung, diesmal f\u00fcr die Stellen der beiden Designer, die Sandra einstellt. Diese Investitionen tragen wir in der Spalte \u201eAktiva\u201c ein.<\/p><p>Der dritte Teil der Eink\u00e4ufe betrifft das B\u00fcromaterial und umfasst zwei Schreibtische, St\u00fchle und Lampen, die wir wiederum in die Spalte \u201eAktiva\u201c eintragen.<\/p><p>Der vierte Teil der Eink\u00e4ufe betrifft den Materialbestand, der f\u00fcr die Anfertigung des Schmucks n\u00f6tig ist, n\u00e4mlich Perlen, Perlenschn\u00fcre und Accessoires. Wir tragen sie in die Spalte \u201eAktiva\u201c ein.<\/p><p>Der f\u00fcnfte und letzte Teil der Investitionen umfasst die R\u00e4umlichkeiten, die das Unternehmen zur Herstellung und Lagerung des Schmucks nutzt, sowie ein Fahrzeug, mit dem Kunden direkt beliefert werden k\u00f6nnen. Wir tragen sie in die Spalte \u201eAktiva\u201c ein.<\/p><p>Sandra hat nicht das gesamte verf\u00fcgbare Geld, n\u00e4mlich 35 000.-, in das Unternehmen investiert. Tats\u00e4chlich stellen wir fest, dass sie Anschaffungen f\u00fcr 30 950.- get\u00e4tigt hat, ihr also noch 4050.- bleiben. Sie beh\u00e4lt 1050.- in bar und legt den Rest bei der Bank an. F\u00fcr diese 3000.- erh\u00e4lt sie Zinsen.<\/p><p>Wir berechnen die Summe des investierten Gelds, f\u00fcgen das Geld hinzu, das sie in bar beh\u00e4lt, sowie das bei der Bank angelegte Geld, und erhalten eine Gesamtsumme von 35 000.-, da das gesamte in das Unternehmen investierte Geld f\u00fcr etwas verwendet worden sein muss.<\/p><\/div>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-30986fc elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"30986fc\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Die wohlgeordnete Bilanz<\/h2><p>Um die Bilanz noch lesbarer zu machen und um dem Obligationenrecht zu entsprechen, m\u00fcssen die Konten in <a href=\"https:\/\/betterstudy.ch\/de\/?p=4719\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einer bestimmten Reihenfolge<\/a> aufgef\u00fchrt werden:<\/p><p><strong>Die Verm\u00f6genswerte werden in aufsteigender Reihenfolge nach Liquidit\u00e4t<\/strong> (oder Verf\u00fcgbarkeit) <strong>klassifiziert<\/strong>. Zuerst werden die liquidesten (verf\u00fcgbaren) Verm\u00f6genswerte dargestellt, dann die weniger liquiden. Die Liquidit\u00e4t eines Aktivums stellt die Geschwindigkeit dar, mit der es durch Verkauf in Barmittel umgewandelt werden kann. Der liquideste Verm\u00f6genswert ist das Konto \u201eKasse\u201c, da es sich hierbei bereits um Bargeld handelt. Zu den am wenigsten liquiden Mitteln geh\u00f6ren Geb\u00e4ude. Der Verkauf einer Immobilie nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, da sie teuer ist und der Entscheidungsprozess lange dauert. Au\u00dferdem muss ein Notar die Transaktion best\u00e4tigen. Geb\u00e4ude sind daher wenig liquide Verm\u00f6genswerte.<\/p><p><strong>Die Passiva werden in der Reihenfolge ihrer F\u00e4lligkeit geordnet<\/strong>. Zun\u00e4chst listen wir die Passiva von den f\u00e4lligsten zu den am wenigsten f\u00e4lligen auf. Die F\u00e4lligkeit stellt die Laufzeit der Schuld oder den Zeitpunkt dar, an dem die R\u00fcckzahlung erfolgen muss (F\u00e4lligkeit). Wir listen also zuerst die Schulden auf, die am fr\u00fchesten zur\u00fcckgezahlt werden m\u00fcssen (z.\u00a0B. eine F\u00e4lligkeit in 30 Tagen), und dann die Schulden, die am sp\u00e4testen zur\u00fcckgezahlt werden m\u00fcssen (z.\u00a0B. eine F\u00e4lligkeit in 10 Jahren).<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-889d9fa elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"889d9fa\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"example\" style=\"margin-top: 0px;\"><h3>Beispiel \u2013 Teil 2<\/h3><p><iframe style=\"margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/E-jPzQugp6U?rel=0\" width=\"560\" height=\"380\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p><p>Gehen wir noch einmal auf Sandras Fall ein:<\/p><p>Tats\u00e4chlich ist die Aufstellung der Aktiven trotz der geringen Gr\u00f6\u00dfe des Unternehmens relativ lang. W\u00fcrden wir die Bilanz eines multinationalen Unternehmens, das mehrere zehntausend Mitarbeiter besch\u00e4ftigt, nach demselben Prinzip aufstellen, w\u00e4re die Liste der Aktiva schier unendlich lang.<\/p><p>Man muss die Liste der Aktiva also verk\u00fcrzen, indem \u00e4hnliche Elemente im selben Konto zusammengefasst werden. Diese Elemente sind zun\u00e4chst die Computerausr\u00fcstung, die wir daher unter demselben Konto \u201eInformatik\u201c zusammenfassen und deren Betr\u00e4ge wir zu 8450.- addieren. Danach fassen wir das B\u00fcromaterial zusammen, das wir als \u201eMobiliar\u201c bezeichnen. Dieses macht 1000.- aus. F\u00fcr den Bestand verwenden wir das Konto \u201eVorr\u00e4te\u201c. Es addiert sich zu 4500.-.<\/p><p>Die verwendeten Konten m\u00fcssen so beschaffen sein, dass sie den Vergleich der Bilanzen von Unternehmen desselben Sektors erm\u00f6glichen. Sie m\u00fcssen identisch sein, daher verwenden wir Standardbegriffe: die R\u00e4umlichkeiten entsprechen den \u201eImmobilen Sachanlagen\u201c \u00fcber den Betrag von 10 000.-, das Auto den \u201eFahrzeugen&#187;, hier mit einem Betrag von 7000.-. F\u00fcr das Bargeld verwenden wir das Konto \u201eKasse&#187; in H\u00f6he von 1050.-, w\u00e4hrend die Bank ihre Benennung nicht \u00e4ndert (Betrag von 3000.-).<\/p><p>Auf der Passivseite wird das Bankdarlehen bei der Cr\u00e9dit Suisse im Konto \u201eBankverbindlichkeiten\u201c verbucht (Betrag von 15 000.-). Das Darlehen eines Freunds wird als \u201e\u00dcbrige Verbindlichkeiten\u201c in H\u00f6he von 10 000.- verbucht und die Einlage in Gestalt der Eigenbeteiligung nennt man \u201eKapital\u201c. Es bel\u00e4uft sich auf 10 000.-. Das Kapital stellt auch das Nettoverm\u00f6gen des Unternehmens dar.<\/p><p>Mit der Verwendung dieser Kontenbezeichnungen erhalten wir eine klarere Darstellung der Bilanz, die einen Gesamt\u00fcberblick erm\u00f6glicht. Dass diese Elemente nun zu Gruppen zusammengefasst wurden, hat keine Auswirkung auf die Summe der Aktiva, die weiterhin 35 000.- betr\u00e4gt. Dasselbe gilt f\u00fcr die Passiva. Unsere Bilanz ist also noch immer ausgeglichen.<\/p><\/div>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2707dec elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"2707dec\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Bilanzpositionen<\/h2>\n<p>Die Konten mit denselben Merkmalen werden unter Titeln zusammengefasst, die als \u201eBilanzposten\u201c oder \u201eBilanzmasse\u201c bezeichnet werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Das Umlaufverm\u00f6gen stellt Aktiva dar, die nicht dauerhaft im Unternehmen verbleiben.<\/li>\n<li>Das Anlageverm\u00f6gen stellt Aktiva dar, die langfristig im Unternehmen verbleiben.<\/li>\n<li>Verbindlichkeiten oder Fremdkapital sind Mittel, die dem Unternehmen von unternehmensfremden Personen geliehen wurden.<\/li>\n<\/ul>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-19d02ef elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"19d02ef\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"example\" style=\"margin-top: 0px;\"><h3>Beispiel \u2013 Teil 3<\/h3><p><iframe style=\"margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/mMqMRWENaXY?rel=0\" width=\"560\" height=\"380\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p><p>Betrachten wir ein weiteres Mal Sandras Fall:<\/p><p>Tats\u00e4chlich verpflichtet uns Artikel 959a des Obligationenrechts zu einer Mindestgliederung der Bilanz, welche 5 Rubriken umfasst. Diese werden wir uns jetzt ansehen. Diese Mindestgliederung der Bilanz ist im \u00dcbrigen dann von Nutzen, wenn wir Unternehmen untereinander vergleichen oder ein Unternehmen im Zeitverlauf \u00fcber die Jahre hinweg analysieren wollen. Das wird Gegenstand der Kapitel zur Finanzanalyse sein. Um dieser Struktur gerecht zu werden, m\u00fcssen die Konten daher sowohl auf der Aktiv- wie auch auf der Passivseite der Bilanz in einer bestimmten Reihenfolge dargestellt werden.<\/p><p>Auf der Aktivseite st\u00fctzen wir uns bei der Auflistung der Konten auf ein Liquidit\u00e4tskriterium. Liquidit\u00e4t ist die Geschwindigkeit, mit der wir einen Verm\u00f6genswert in Bargeld umwandeln k\u00f6nnen. Man spricht hier auch von einer Anordnung nach Verf\u00fcgbarkeit.<\/p><p>In unserem Beispiel ist zun\u00e4chst das liquideste Konto das Konto \u201eKasse\u201c, da es sich hierbei schon um Bargeld handelt.<\/p><p>An zweiter Stelle kommt das Konto \u201eBank\u201c. Tats\u00e4chlich gen\u00fcgt es, zum Geldautomaten oder Bankschalter zu gehen, um das auf dem Konto verf\u00fcgbare Geld in Bargeld zu verwandeln.<\/p><p>An dritter Stelle haben wir das Konto der \u201eVorr\u00e4te\u201c, die es uns erm\u00f6glichen, unser Endprodukt, in diesem Fall den Schmuck, herzustellen. Da das Ziel des Unternehmens ist, ihn zu verkaufen, gehen wir davon aus, dass der Schmuckvorrat einfach in Bargeld umzuwandeln ist.<\/p><p>Viertens werden die drei folgenden Konten etwas willk\u00fcrlich klassifiziert: Das Konto \u201eMobiliar\u201c gilt in der Reihenfolge der leicht zu Bargeld zu machenden Konten als n\u00e4chstes, gefolgt vom Konto \u201eInformatik\u201c, dann vom Konto \u201eFahrzeuge\u201c.<\/p><p>Am wenigsten liquide sind hier schlie\u00dflich die \u201eImmobilen Sachanlagen\u201c. Das rechtfertigt sich daraus, dass der Verkauf einer Immobilie vor einem Notar erfolgen muss, dass der Verkauf lange dauert, dass es schwierig sein mag, einen K\u00e4ufer zu finden usw., was sich auf mehrere Monate, oder sogar Jahre summieren kann.<\/p><p>Da die Konten auf der Aktivseite nun in der richtigen Reihenfolge geordnet sind, k\u00f6nnen wir unsere Er\u00f6ffnungsbilanz neu erstellen. Die Summe der Aktiva bleibt unver\u00e4ndert.<\/p><p>Zur Auflistung der Konten auf der Passivseite st\u00fctzen wir uns auf das Kriterium der F\u00e4lligkeit. Die F\u00e4lligkeit entspricht dem Datum, an dem eine R\u00fcckzahlung erfolgen muss: eine kurzfristige Verbindlichkeit vor einer langfristigen Verbindlichkeit. Die erste Verbindlichkeit, die in unserem Fall zur\u00fcckzuzahlen ist, ist das Darlehen von Christophe, das er uns f\u00fcr einen Zeitraum von 9 Monaten gew\u00e4hrt hat. Die zweite Verbindlichkeit ist der von der Cr\u00e9dit Suisse einger\u00e4umte Kredit, der sich auf 10 Jahre erstreckt. Das letzte Konto, das schlie\u00dflich zu ber\u00fccksichtigen ist, ist das Kapital. Dabei handelt es sich um einen Sonderfall, denn es wird dem Eigent\u00fcmer des Unternehmens nur bei Gesch\u00e4ftsaufgabe zur\u00fcckbezahlt.<\/p><p>Nun tragen wir die Passivkonten in unsere Er\u00f6ffnungsbilanz ein. Die Summe der Passiva bleibt unver\u00e4ndert.<\/p><p>Danach k\u00f6nnen wir \u00e4hnliche Konten in der Bilanz in Rubriken zusammenfassen.<\/p><p>Die ersten drei Konten der Aktivseite k\u00f6nnen so in der Rubrik \u201eUmlaufverm\u00f6gen\u201c zusammengefasst werden; die folgenden vier lassen sich zur Rubrik \u201eAnlageverm\u00f6gen\u201c zusammenfassen.<\/p><p>Das Umlaufverm\u00f6gen stellt Aktiva dar, die nicht dazu bestimmt sind, langfristig im Unternehmen zu verbleiben, zum Beispiel ein 10-Franken-Schein oder Perlen aus dem Vorrat.<\/p><p>Das Anlageverm\u00f6gen hingegen stellt Aktiva dar, die in der Regel l\u00e4nger als ein Jahr genutzt werden, zum Beispiel ein B\u00fcrostuhl oder ein Computer.<\/p><p>Auf der Passivseite findet sich das Fremdkapital, das dem Geld entspricht, das dem Unternehmen von externen Personen oder Organisationen geliehen wurde. Das Fremdkapital wird zweigegliedert: kurzfristig mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr und langfristig mit einer Laufzeit von \u00fcber einem Jahr. Hier wird das Geld, das wir unserem Freund Christophe schulden, und das er uns f\u00fcr 9 Monate geliehen hat, als kurzfristiges Fremdkapital eingestuft. Das Darlehen, das uns die Bank f\u00fcr eine Dauer von 10 Jahren einger\u00e4umt hat, wird unter dem langfristigen Fremdkapital gef\u00fchrt. Die anf\u00e4ngliche Einlage des Eigent\u00fcmers oder der Eigent\u00fcmer wird schlie\u00dflich unter Eigenkapital erfasst.<\/p><p>Sie wissen nun, wie Sie eine Bilanz erstellen, die der Mindestgliederung nach Artikel 959a des Obligationenrechts entspricht.<\/p><\/div>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Rolle der Bilanz in der Buchhaltung In der Buchhaltung spiegelt die Bilanz das Verm\u00f6gen des Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt wider, weshalb sie immer mit einem Datum versehen ist (in der Regel zum 31. Dezember). 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