{"id":34118,"date":"2022-12-29T18:51:21","date_gmt":"2022-12-29T17:51:21","guid":{"rendered":"https:\/\/betterstudy.ch\/unkategorisiert\/analyse-des-verschuldungsgrades-und-der-kapitalrendite-des-unternehmens\/"},"modified":"2024-04-12T15:42:30","modified_gmt":"2024-04-12T13:42:30","slug":"analyse-des-verschuldungsgrades-und-der-kapitalrendite-des-unternehmens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/betterstudy.ch\/de\/ausbildung-in-buchhaltung-und-rechnungswesen\/umfassender-leitfaden-buchhaltung\/analyse-des-verschuldungsgrades-und-der-kapitalrendite-des-unternehmens\/","title":{"rendered":"Analyse des Verschuldungsgrades und der Kapitalrendite des Unternehmens"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"34118\" class=\"elementor elementor-34118 elementor-3698\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-b63f7c6 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"b63f7c6\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-efcafd7\" data-id=\"efcafd7\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-41c20249 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"41c20249\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>In diesem Artikel lernen wir zwei Finanzindikatoren kennen, die in die Kategorie der Kapitalstrukturkennzahlen fallen und es uns erm\u00f6glichen, die <strong>H\u00f6he der Verschuldung<\/strong> zu analysieren. Wir werden uns auch <span class=\"author-emP5oyNl9xXX\"> mit einer Finanzkennzahl besch\u00e4ftigen, die zur Beurteilung der wirtschaftlichen Rentabilit\u00e4t eines Unternehmens herangezogen wird: <strong>die Kapitalrendite<\/strong>.\u00a0<\/span><\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"mce-hs-more\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-mce-placeholder=\"\" \/><\/p><hr class=\"wp-block-separator\" \/><h2><strong>1. Finanzanalyse \u2013 die Schuldenstruktur.<\/strong><\/h2><h3><strong>Definition des Verschuldungsniveaus<\/strong><\/h3><p><strong>Der Verschuldungsgrad<\/strong> analysiert die Art und Weise, wie sich ein Unternehmen finanziert. Dem Unternehmen stehen zwei M\u00f6glichkeiten zur Verf\u00fcgung:<\/p><ol><li>eine unternehmensinterne Finanzierung durch Eigenkapital;<\/li><li>eine externe Finanzierung in Form von Fremdkapital, zum Beispiel ein Bankkredit oder Anleihekapital, das nicht nur die Tilgung der Schulden, sondern auch die Zahlung der Zinsen nach sich zieht.<\/li><\/ol><p>Die <strong>Verschuldungsgrad<\/strong> ist eine <a href=\"https:\/\/betterstudy.ch\/de\/ausbildung-in-buchhaltung-und-rechnungswesen\/umfassender-leitfaden-buchhaltung\/finanzanalyse-einfuhrung-in-die-kennzahlenanalyse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kennzahl<\/a>, die die H\u00f6he der Verschuldung eines Unternehmens im Verh\u00e4ltnis zu seinem Eigenkapital angibt. Tats\u00e4chlich ist Finanzierung f\u00fcr das Wachstum von Unternehmen notwendig.<\/p><p>Bei der Beurteilung des optimalen Verschuldungsgrades sind mehrere Faktoren zu ber\u00fccksichtigen: Hierzu geh\u00f6ren insbesondere das Konkursrisiko, das aus einer hohen Verschuldung resultieren k\u00f6nnte, die H\u00f6he und voraussichtliche Entwicklung der Zinss\u00e4tze, die Lebenszyklusphase, in der das Unternehmen sich befindet (Gr\u00fcndung, Wachstum, Reife, Niedergang), aber auch seine Eigenfinanzierungsf\u00e4higkeit, also seine F\u00e4higkeit, selbst Liquidit\u00e4t zu generieren, der gew\u00fcnschten Grad an Autonomie der Unternehmensf\u00fchrung und vieles mehr.<\/p><h3>Wie kann die Verschuldung berechnet werden?<\/h3><p>Wir werden zwei Methoden kennenlernen, die Verschuldung zu messen, die letztlich dasselbe zeigen.<\/p><p>Erstens den <strong>Verschuldungsgrad<\/strong>, d.\u00a0h. den Anteil, den das Fremdkapital an der Bilanzsumme ausmacht, dessen Formel wie folgt lautet:<\/p><p><strong><em>Verschuldungsgrad = Fremdkapital im Verh\u00e4ltnis zur Bilanzsumme<\/em><\/strong><\/p><p>Zweitens ergibt das <strong>Finanzierungsverh\u00e4ltnis<\/strong>, d.\u00a0h. das Verh\u00e4ltnis von Fremd- zu Eigenkapital, die folgende Formel:<\/p><p><strong><em>Finanzierungsverh\u00e4ltnis = Fremdkapital im Verh\u00e4ltnis zum Eigenkapital<\/em><\/strong><\/p><p>Zur Erinnerung: Das Gesamtkapital, d.\u00a0h. Fremdkapital + Eigenkapital, entspricht der Bilanzsumme.<\/p><h3>Beispiel f\u00fcr eine Analyse der Verschuldungsstruktur<\/h3><p>Betrachten wir nun ein Beispiel daf\u00fcr, was wir unter der <strong>Kapitalstruktur <\/strong>eines Unternehmens verstehen, und wie sie sich zusammensetzen kann. Wir sehen Ausz\u00fcge aus den Bilanzen zweier Unternehmen.<\/p><ul><li>Unternehmen 1 weist ein Aktienkapital von 500.000 Franken auf. Bestimmte einbehaltene Gewinne, d. h. Reserven, in H\u00f6he von 300.000 Franken sind ebenfalls Teil des Eigenkapitals. Wenn wir also diese beiden Posten addieren, erhalten wir ein Eigenkapital in H\u00f6he von 800.000 Franken. Das Unternehmen hat auch einen Bankkredit von 200.000 Franken erhalten, der seine einzige Fremdfinanzierung darstellt. Die Bilanzsumme bel\u00e4uft sich also auf 1.000.000 Franken.<\/li><li>Vergleichen wir dies nun mit dem zweiten Unternehmen, das ebenfalls eine Bilanzsumme von 1.000.000 Franken, aber eine etwas andere Struktur aufweist. Das Aktienkapital und die Reserven belaufen sich auf 400.000 Franken. Der Anteil der Fremdfinanzierung ist jedoch im Verh\u00e4ltnis zur Eigenfinanzierung viel h\u00f6her. Sie besteht aus einem Bankkredit von 500.000 Franken und einer weiteren Schuld von 100.000 Franken. Wenn wir sie also addieren, bel\u00e4uft sich das Fremdkapital von Unternehmen 2 auf 600.000 Franken.<\/li><\/ul><p>Der springende Punkt dieses kleinen Beispiels besteht also darin zu zeigen, dass ein Unternehmen bei gleichem Gesamtkapital ein anderes Verh\u00e4ltnis zwischen Fremd- und Eigenkapital aufweisen kann.<\/p><h4>Das Verh\u00e4ltnis der Finanzierungsquote<\/h4><p>Lassen Sie uns nun <strong>unsere <\/strong><strong>Finanzierungsquote analysieren<\/strong>.<\/p><ul><li>F\u00fcr Unternehmen 1 entsprechen die Bankschulden von 200.000 Franken einem Viertel des <a href=\"https:\/\/betterstudy.ch\/de\/ausbildung-in-buchhaltung-und-rechnungswesen\/umfassender-leitfaden-buchhaltung\/eigenkapital-definition-berechnung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eigenkapitals<\/a>. 200.000 Franken geteilt durch 800.000 Franken ergibt ein Verh\u00e4ltnis von 0,25, multipliziert mit 100 also ein Verh\u00e4ltnis von 25 %.<\/li><li>Unternehmen 2 dagegen hat mit einer Verschuldung von 600.000 Franken und einem Eigenkapital von 400.000 Franken einen viel h\u00f6heren Anteil an Fremdfinanzierung. Wenn wir dieselbe Berechnung anstellen, sehen wir eine Finanzierungsquote von 1,5 oder 150 %. Was bedeutet das?<\/li><\/ul><p>Warum sollte ein Unternehmen einen h\u00f6heren Anteil an interner Finanzierung w\u00fcnschen? Normalerweise wird Eigenkapital mit dem Begriff der Sicherheit assoziiert: Es ist eine bessere Finanzierungsquelle f\u00fcr Unternehmen, um das Insolvenzrisiko zu mindern. Ein hoher Fremdkapitalanteil eignet sich in der Regel nicht f\u00fcr fragile Unternehmen, etwa Startups. Das liegt daran, dass sie Schulden tilgen und Zinsen zahlen m\u00fcssen, w\u00e4hrend Eigenkapital im Falle ung\u00fcnstigen Gesch\u00e4ftsverlaufs ein h\u00f6heres Mass an Flexibilit\u00e4t bietet.<\/p><p>So finden wir a priori mehr Eigenkapital in Unternehmen mit h\u00f6heren Risiken oder in jungen Unternehmen, zum Beispiel in Start-ups, aber auch dann, wenn das Unternehmen nicht von Dritten abh\u00e4ngig sein will, da es eine gewisse Flexibilit\u00e4t braucht. Je h\u00f6her die Verschuldung, desto abh\u00e4ngiger ist das Unternehmen von seinen Kapitalgebern. Es kann jedoch auch sein, dass ein Unternehmen einen hohen Verschuldungsgrad in seiner Struktur anstrebt. Dies kann manchmal seine Rentabilit\u00e4t verbessern. Dies ist auch dann der Fall, wenn die Zinss\u00e4tze in Zeiten einer expansiven Geldpolitik der Zentralbanken niedrig oder sogar negativ sind.<\/p><p>Nat\u00fcrlich sind Fremdmittel eine gute Finanzierungsquelle, wenn das Unternehmen eine gute Rentabilit\u00e4t mit positivem Cashflow aufweist, sodass es problemlos Zinsen zahlen und seine Schulden begleichen kann.<\/p><h4>Der Verschuldungsgrad<\/h4><p>Sehen wir uns nun die Berechnung des <strong>Verschuldungsgrades<\/strong> an, bei der das Fremdkapital in Beziehung zum Gesamtkapital, nicht zum Eigenkapital gesetzt wird.<\/p><p>Nehmen wir das folgende Beispiel:<\/p><ul><li>Zwei Unternehmen der gleichen Branche legen einen Auszug aus ihrer Bilanz vor.<\/li><li>Unternehmen 3 hat ein Fremdkapital von 200.000 Franken und ein Eigenkapital von 600.000 Franken. Zusammengenommen ergibt dies ein Gesamtkapital von 800.000 Franken. Daher ergeben 200.000 Franken an Fremdkapital geteilt durch das Gesamtkapital von 800.000 Franken einen Anteil von 25 %.<\/li><li>Vergleichen wir dies mit Unternehmen 4, das ebenfalls \u00fcber Eigen- und Fremdkapital von insgesamt 800.000 Franken verf\u00fcgt, aber wesentlich h\u00f6here Schulden hat, n\u00e4mlich 500.000 Franken. Wenn wir 500.000 durch 800.000 teilen, erhalten wir 62,5 %.<\/li><\/ul><p>Was bedeutet das? Wie ist dieses Verschuldungsniveau zu bewerten?<\/p><p>H\u00fcten wir uns vor Pauschalaussagen in Bezug auf Schulden. Ein Verschuldungsgrad von 50 % aufw\u00e4rts gilt im Allgemeinen als hoch. Dies aber h\u00e4ngt von mehreren Parametern ab, wie wir am Anfang des Videos gesehen haben. Liegt das Verh\u00e4ltnis unter dem niedrigen Wert von 20 bis 25 %, so entspricht dies einem akzeptablen Schuldenstand mit geringem Risiko. Die Leistung des Unternehmens und der Branche, in dem es t\u00e4tig ist, sollte ber\u00fccksichtigt werden, bevor man Schlussfolgerungen aus diesen Ergebnissen zieht. Es kommt auch darauf an, in welcher Phase sich das Unternehmen befindet, und was es zu erreichen versucht.<\/p><p>Eine hohe Verschuldung hat einige Vorteile. In Zeiten niedriger Zinss\u00e4tze wird es sicherlich vorteilhafter sein, auf Fremdfinanzierungen zur\u00fcckzugreifen, als die Erwartungen der Aktion\u00e4re zu erf\u00fcllen, die oft hohe Renditen anstreben. Diese M\u00f6glichkeit, die Eigenkapitalrendite durch den Einsatz von Fremdkapital zu erh\u00f6hen, wird als Hebelwirkung bezeichnet, wie wir in einem anderen Video sehen werden.<\/p><p><strong>Die Beschaffung von Eigenkapital oder Fremdkapital<\/strong> kann das Wachstum des Unternehmens beschleunigen. Die Aufnahme von Schulden erm\u00f6glicht eine bessere Rendite auf das von den Aktion\u00e4ren investierte Eigenkapital. In der Tat wird das Unternehmen bei gleicher Investitionssumme bessere Ergebnisse erzielen, indem es einen h\u00f6heren Cashflow generiert. Es wird daher in der Lage sein, h\u00f6here Dividenden an die Aktion\u00e4re auszusch\u00fctten.<\/p><p>Eine hohe Verschuldung ist durchaus akzeptabel, wenn sich das Unternehmen in einer Phase hoher Gewinne und eines hohen Cashflows befindet, der die Schuldentilgung und Zinszahlungen erleichtert. Weist das Unternehmen dagegen eine geringe Verschuldung auf, so ist es weniger wahrscheinlich, dass es unter deren Gewicht zusammenbricht.<\/p><p>Hat das Unternehmen andererseits einen niedrigen Verschuldungsgrad, so d\u00fcrften die Kreditgeber wenig Einfluss auf das Unternehmen haben, was diesem eine gr\u00f6ssere Unabh\u00e4ngigkeit verschafft.<\/p><p>Im Wesentlichen h\u00e4ngt, wie Sie sicher verstanden haben, die optimale <strong>H\u00f6he der Verschuldung<\/strong> stark von makro\u00f6konomischen und firmeninternen Rahmenbedingungen ab.<\/p><div class=\"hs-embed-wrapper hs-fullwidth-embed\" data-service=\"youtube\" data-responsive=\"true\"><div class=\"hs-embed-content-wrapper\"><div style=\"position: relative; overflow: hidden; max-width: 100%; padding-bottom: 56.25%; margin: 0px;\"><iframe style=\"position: absolute; top: 0px; left: 0px; width: 100%; height: 100%; border: none;\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/LjykzRnDnZ0?feature=oembed\" width=\"480\" height=\"270\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" data-mce-src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/LjykzRnDnZ0?feature=oembed\"><\/iframe><\/div><\/div><\/div><hr class=\"wp-block-separator\" \/><h2><strong>2. Finanzanalyse \u2013 die Kapitalrendite<\/strong><\/h2><p id=\"magicdomid4\"><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\">Wir werden nun eine Finanzkennzahl betrachten, die zur Bewertung der wirtschaftlichen Rentabilit\u00e4t des Unternehmens dient. Sie wird als <a href=\"https:\/\/betterstudy.ch\/de\/ausbildung-in-buchhaltung-und-rechnungswesen\/umfassender-leitfaden-buchhaltung\/analyse-des-verschuldungsgrades-und-der-kapitalrendite-des-unternehmens\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Return on Investment<\/strong><\/a> oder <strong>ROI <\/strong>bezeichnet, aber auch als Kapitalrendite oder Return on Capital Employed (ROCE).\u00a0<\/span><\/p><p id=\"magicdomid6\"><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\">Denken Sie daran, dass Gesch\u00e4ftsaktivit\u00e4ten auf Gewinn abzielen, der sich aus der Differenz zwischen Gesamteinnahmen und Gesamtkosten ergibt. Um aber Gewinn zu erwirtschaften, m\u00fcssen Unternehmen in die f\u00fcr die Entwicklung ihrer T\u00e4tigkeit notwendigen Aktiven investieren, etwa Rohstoffe oder Waren zum Weiterverkauf, Anlageverm\u00f6gen wie Fahrzeuge, Produktionsmaschinen und Immobilien wie Lagerr\u00e4ume oder Ladengesch\u00e4fte im Falle von Einzelh\u00e4ndlern.\u00a0<\/span><\/p><h3><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\">Analyse und Berechnung der finanziellen Rentabilit\u00e4t<\/span><\/h3><p id=\"magicdomid8\"><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\">Der ROI ist ein Mass f\u00fcr den Ertrag im Verh\u00e4ltnis zu den in das Unternehmen investierten Betr\u00e4gen, d. h. im Verh\u00e4ltnis zum Gesamtkapital.\u00a0<\/span><\/p><p id=\"magicdomid10\"><em><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\">Hier ist die Formel: <strong>ROI = EBIT \/ Durchschnittliches Gesamtkapital<\/strong><\/span><\/em><\/p><p id=\"magicdomid12\"><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\">Der ROI gibt einen Hinweis darauf, wie effizient ein Unternehmen sein investiertes Kapital in Gewinn umwandelt. Er kann auch als Benchmark mit einer Zielrendite verwendet werden, die zur Beurteilung der Rentabilit\u00e4t von Entwicklungsprojekten innerhalb eines Unternehmens von Nutzen ist. Er kann zum Beispiel ein Indikator sein, der als Entscheidungshilfe dient, wenn es darum geht, ob ein neues Angebot auf den Markt gebracht werden oder ein neuer geografischer Markt erschlossen werden soll oder nicht.\u00a0<\/span><\/p><p id=\"magicdomid14\"><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\">Dar\u00fcber hinaus ist der ROI auch sehr n\u00fctzlich, um die finanzielle Leistung eines Unternehmens mit der seiner Mitbewerber oder der gesamten Branche zu vergleichen (das Benchmark-Prinzip).<\/span><\/p><p id=\"magicdomid16\"><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\">Schliesslich gibt der ROI einen Hinweis auf die Entwicklung der Leistung innerhalb des Unternehmens von einem Jahr zum n\u00e4chsten.\u00a0<\/span><\/p><p id=\"magicdomid18\"><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\">Wie wird dieses Verh\u00e4ltnis berechnet? Es handelt sich um ein <strong>in Prozent ausgedr\u00fccktes Verh\u00e4ltnis<\/strong>. Es wird auf verschiedene Weise berechnet, aber folgende Berechnungsmethode ist \u00fcblich: Sie nehmen den operativen Gewinn des Unternehmens oder manchmal den Nettogewinn und teilen ihn durch das in das Unternehmen investierte Kapital, definiert als Gesamtkapital des Unternehmens.<\/span><\/p><h3><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\">Beispiel f\u00fcr die Analyse der Rentabilit\u00e4tskennzahl<\/span><\/h3><p id=\"magicdomid20\"><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\">Nehmen wir ein Beispiel. <\/span><\/p><ul><li><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\">Das Unternehmen X hat ein Fremdkapital von 500.000 Franken und ein Eigenkapital, das sich aus Aktienkapital in H\u00f6he von 1 Million Franken und Reserven von 250.000 Franken zusammensetzt. Dies ergibt ein Eigenkapital von 1.250.000 Franken und ein Gesamtkapital von 1.750.000 Franken. Die Gewinn- und Verlustrechnung weist einen Gewinn von 400.000 Franken aus.<\/span><\/li><li><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\">Das Unternehmen Y hingegen verf\u00fcgt \u00fcber ein Eigenkapital von 4,5 Millionen Franken und ein Fremdkapital von 700.000 Franken bei einem Gewinn von 1 Million Franken.\u00a0<\/span><\/li><\/ul><p id=\"magicdomid21\"><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\">F\u00fcr Unternehmen X nehmen wir den Gewinn und dividieren ihn durch das Gesamtkapital, 400.000 geteilt durch 1.750.000 oder 22,9 %.\u00a0<\/span><\/p><p id=\"magicdomid23\"><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\">Dasselbe tun wir bez\u00fcglich des Unternehmens Y, bei dem der Gewinn 1 Million geteilt durch das Gesamtkapital von 5.200.000 Franken betr\u00e4gt, was ein Verh\u00e4ltnis von 19,2 % ergibt.<\/span><\/p><p id=\"magicdomid25\"><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\"><strong>Wie analysiert man diese Kennzahlen?<\/strong> Wir k\u00f6nnen feststellen, dass beide Unternehmen ein Rentabilit\u00e4tsniveau von rund 20 % aufweisen. Dennoch hat das Unternehmen Y einen deutlich h\u00f6heren Gewinn als das Unternehmen X. Der Grund daf\u00fcr ist, dass der ROI ein relatives De-facto-Mass ist, das nicht auf dem absoluten Wert, in diesem Fall der H\u00f6he des Gewinns, basiert.\u00a0<\/span><\/p><p id=\"magicdomid27\"><span class=\"author-emP5oyNl9xXX\">Y hat zwar einen h\u00f6heren Gewinn, aber auch ein h\u00f6heres Kapital. Aus diesem Grund ist die Rentabilit\u00e4t dieser Unternehmen hier trotz eines betr\u00e4chtlichen Gewinnunterschieds in etwa gleich.\u00a0<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem Artikel lernen wir zwei Finanzindikatoren kennen, die in die Kategorie der Kapitalstrukturkennzahlen fallen und es uns erm\u00f6glichen, die H\u00f6he der Verschuldung zu analysieren. 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